Februar 

Einsatz-Nr. 13, 05.02.2026, 12:50 Uhr
Feuer in einem Fastfood-Restaurant in 
Frechen
Vor Eintreffen der Feuerwehr konnte das Feuer an einer Friteuse von Mitarbeitenden gelöscht werden. Die Feuerwehr kontrollierte sicherheitshalber den betroffenen Bereich.

Einsatz Nr. 14, 08.02.2026, 19:09 Uhr
Ausgelöste Brandmeldeanlage in Frechen
Die Alarmierung stellte sich als Fehlalarm heraus. Der Einsatz des Löschzuges Habbelrath wurde noch auf der Anfahrt abgebrochen.

Einsatz Nr. 15, 10.02.2026, 19:36 Uhr
Ausgelöste Brandmeldeanlage in Frechen
Das Objekt wurde durch den Löschzug Habbelrath kontrolliert. Die Alarmierung stellte sich als Fehlalarm heraus.
Der Löschzug Frechen und die hauptamtliche Wache waren in einem anderen Brandeinsatz gebunden. 

Einsatz-Nr. 16, 12.02.2026, 23:07 Uhr
Führungs-Unterstützung des Rettungsdienstes beim Feuer in einem Hochhaus in Wesseling
Durch einen ausgedehnten Wohnungsbrand und die starke Rauchentwicklung waren die Bewohner-/innen eines Hochhauses kurz vor Mitternacht aufgeschreckt worden. Die Feuerwehr Wesseling löschte den Brand und führte die betroffenen Menschen ins Freie. Einige Personen wurden in die Obhut des Rettungsdienstes gebracht, wo sie medizinisch untersucht wurden.

Der Löschzug Habbelrath unterstützte den Leitenden Notarzt und den Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes bei den logistischen Aufgaben und dokumentierte die Rettungsdienstlage.

Einsatz-Nr. 17, 15.02.2026, 02:26 Uhr
Zimmerbrand in Habbelrath, Rauchmelder verhinderte Schlimmeres
Die Feuerwehr wurde in der Nacht von Nachbarn einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus alarmiert, die durch einen Rauchmelder aufmerksam wurden.

Nach Eintreffen des Löschzuges Habbelrath war schnell klar, dass angebranntes Essen die Ursache für den Alarm war. Die Wohnung war bereits so stark verraucht, dass die Bewohner von einem Notarzt untersucht werden mussten. Ohne Rauchmelder hätte leicht ein Wohnungsbrand entstehen können.

Einsatz-Nr. 18, 19.02.2026, 10:23 Uhr
Führungs-Unterstützung des Rettungsdienstes nach Freisetzung von Reizgas an einer Schule in Hürtz
Durch Freisetzung von Reizgas wurden zahlreiche Schüler-/innen und Lehrkräfte verletzt. Nach Untersuchung durch den Rettungsdienst vor Ort wurden insgesamt 12 Patienten und Pateientinnen in umliegende Krankenhäuser transportiert. 

Der Löschzug Habbelrath unterstützte den Leitenden Notarzt und den Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes bei den logistischen Aufgaben und dokumentierte die Rettungsdienstlage.

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